www.patent-net.de Der Aufrollerstraffer bzw. Rohrbogenstraffer ist ebenfalls einfach und kompakt aufgebaut und besteht aus wenigen Teilen bzw. Baugruppen. Somit ist eine einfache und natürlich kostengünstige Montage möglich. Das System besteht insgesamt aus drei Baugruppen und einen Deckel der diese Teile in Position hält,der Deckel selber hat keine spezielle Aufgabe außer das Gegenlager der Aufrollerachse. Die einzelnen Baugruppen werden von Hand in den Deckel montiert . Der Zsb. Rohrbogen ( Druckrohr mit Generator ) und Zsb. Schubmodul werden automatisch eingesetzt. Es wird noch das Federband mit dem Deckel leicht verstemmt und somit ist der Aufrollerstraffer komplett. Auf diese Baugruppe können dann die unterschiedlichen Automaten aufgesetzt werden. Die Besonderheit an diesem System ist die Lauf ruhe, den es gibt kein Knallgeräusch auf Grund der Dichtigkeit vom System, (Rohrbogensystem geschlossen) und auch keinen Feuerballaustritt wie bei den meisten Systemen die in Serie laufen. Auf Grund der Übersetzung sind auch Einzugsgeschwindigkeiten möglich die sonst nur schwer zu halten sind oder gar nicht erreicht werden. Die Baugröße keine überstehenden Teile über Automat. Die Einzugsgeschwindigkeit liegt bei 80 M/M Gurt in 6 Millisekunden Die Einzugsgeschwindigkeit liegt bei 100 M/M Gurt in 7 Millisekunden Die Einzugsgeschwindigkeit liegt bei 120 M/M Gurt in 8 Millisekunden Wie man der Graphik entnehmen kann ist das System absolut dicht und hiermit lässt sich noch so manche …
robbe U31 212 mit 125 mm Druckrohr und ca 850 ml Tauchtank. Bei 2 Grad+
Bergbau und Hütten im Siegerland hatten früher nur EINE Kraftquelle neben Menschen und Pferden: Wasserkraft! Tausende Wehre, Stauteiche und Gräben wurden in den Tälern des Siegerlandes angelegt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde an diesen Wasserkraftnutzungen von den Gewerken schon Strom erzeugt als RWE bzw. EW Siegerland dazu noch nicht in der Lage und Willens waren. Erzeugt wurde 110 V Gleichspannung, die sich gut in Akkus speichern ließ und im Bergbau ua zur elektrolytischen Erzeugung von weitgehend reinem Kupfer diente. Die gezeigten Reste einer Wasserkraftanlage gehörten zu einer Grube im südlichen Siegerland. Nach einem mehrere hundert Meter langem Oberwassergraben gelangte das Wasser durch ein Druckrohr zu einer Durchströmturbine. Von dieser Perle einer alten Wasserkraftnutzung sind Ober- und Unterwassergraben, Turbine, Turbinen- und Schalthaus leidlich, vorhanden. In keinen Dokumenten des Landes NRW zum Bach, zum Tal, zu den Schutzgebieten dort wird diese und ein gutes Dutzend weitere alte Wasserkraftnutzungen auch nur erwähnt! Ein Skandal. Besonders weil die Politiker und der beamtete Naturschutz behaupten, die Wasserkraft sei nicht weiter ausbaubar. Wenige Meter unterhalb der Stelle, an der das Wasser dieser Wasserkraftanlage in den Bach floss, wird der nächste, gut erhaltene Graben abgeleitet. Von diesem Graben ging später eine mehrere hundert Meter lange Druckrohrleitung ab, die den alten Gewerken 31m Gefälle bescherte. Vor 110 Jahren wurde dort schon Strom … Video Bewertung: 5 / 5
Die VanJen Schelle eigent sich zur Verbindung von Ladeluftleitungen. Sie ist absolut druckfest, da kein Schlauch verwendet wird. Und ist durch eine Klcikverbindung die schnellste Art für die Montage und Demontage für Ladeluftleitungen. Video Bewertung: 3 / 5
www.patent-net.de Der Schloßstraffer baut auf ein bewährtes System auf, ist aber doch gegenüber den am Markt üblichen Produkten komplett eigenständig. Es handelt sich um ein gebogenes Rohr aus einem Stück mit aufgeschweißtem Befestigungselement. Das dient zugleich als Verdrehsicherung (Kontur im Fahrzeug). Die Montage beginnt, mit dem Kolben auf das Seil, der Zsb. Generator wird mit dem Distanzstück auf das Seil aufgeschoben und in das Druckrohr eingelegt. Die Kunststoff-Führung bzw. das Dämpfungsstück über das Seil und die Zündleitung gefügt. Das sind noch Handarbeitsplätze der Rest wird automatisch montiert. In der weiteren Folge werden die Verriegelungskugeln in der Mittelstellung eingeführt und die komplette Baugruppe in die Endlage gefahren. Die Sicken im Amboßbereich und die Kolbenfangsicherung am Ende vom Druckrohr sind die nächsten Arbeitsgänge. Zum Schluß wird noch die Schloßkopföse aufgepresst. In der Ablaufsimulation sieht man sehr deutlich wie der Schloßkopf bzw. die Öse abgebremst wird und so kein harter Schlag auf die Bauteile erfolgt (einfachste Anstimmung über die Kontur). Der große Vorteil liegt nicht nur in der Dämpfung, sondern in der einfachen Bauweise, den wenigen Bauteilen, sowie im geschlossen System und der Kosten.